HMK Bilcon hat eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach Nordic Resilience Equity eine Beteiligung von 75 % an dem Unternehmen erwirbt. Die Partnerschaft wird die internationale Position von HMK Bilcon stärken und gleichzeitig neue Möglichkeiten schaffen, Verteidigungskunden in NATO-Märkten zu unterstützen.
Die HMK Bilcon A/S hat eine Vereinbarung geschlossen, nach der Nordic Resilience Equity (NRE) eine Beteiligung von 75 % an dem Unternehmen erwerben wird. Durch die Transaktion wird HMK Bilcon gemeinsam mit dem norwegischen Verteidigungsunternehmen H. Henriksen AS und dem schwedischen Verteidigungsunternehmen Westbay Solutions AB Teil einer wachsenden nordischen Verteidigungsgruppe mit sich ergänzenden Kompetenzen in der gesamten Region.
Die Partnerschaft stellt den nächsten Schritt in der langfristigen Entwicklung von HMK Bilcon dar. Als Teil einer größeren Unternehmensgruppe wird das Unternehmen hervorragend positioniert sein, um Kundenbeziehungen zu stärken, international zu expandieren und die Entwicklung fortschrittlicher militärischer Kraftstofflogistiklösungen für Verteidigungskunden in NATO-Märkten fortzusetzen.
„Wir hatten schon immer die Ambition, Teil von etwas Größerem zu werden. Der Beitritt zu Nordic Resilience Equity bietet uns genau diese Möglichkeit. Wir werden unsere Kunden noch besser unterstützen, unsere Kompetenzen erweitern und die Entwicklung innovativer Lösungen für den Verteidigungssektor fortsetzen können. Wir freuen uns darauf, diese neue nordische Zusammenarbeit zu beginnen“, sagt Peter Jensby, CEO und Miteigentümer von HMK Bilcon.
Die Vereinbarung wurde am 25. Juni 2026 unterzeichnet und soll vorbehaltlich der üblichen behördlichen Genehmigungen im dritten Quartal 2026 abgeschlossen werden.
Nach dem Vollzug wird HMK Bilcon weiterhin unter seinem bisherigen Namen, seiner bestehenden Rechtseinheit und seinem aktuellen Managementteam tätig sein. Peter Jensby bleibt Chief Executive Officer, während Mitarbeitende, Kundenbeziehungen und das Tagesgeschäft unverändert fortgeführt werden. Auch bestehende Kunden- und Lieferantenvereinbarungen bleiben nach Abschluss der Transaktion unverändert bestehen.
